Wie schon seinem Vorgänger als Gönner des Maade Weser Ports, Christian Ulff, wird nun auch dem kasachischen Investor eine Urlaubseinladung zum Verhängnis. In einem Interview in der Fernsehsendung MWRePORT beteuerte er, dass es keine Zusammenhänge zwischen der Vergabe von Aufträgen an Don Fatcat und einem zweiwöchigen Kurzurlaub auf dessen Privatyacht auf den Maadediven gibt. Don Fatcat sei nur ein väterlicher Freund, der zusammen mit seinen Cousinen diese Einladung schon vor Jahren ausgesprochen hatte. Die Frage ist derzeit, ob in irgendeiner Form gegen das niedermaadische Hafen- und Geldwäschegesetz verstossen wurde. Die Staatsanwältin Martina Lüppens hat die Ermittlungen aufgenommen.


